Aktuelles

Einladung zum Zünden der Chanukka-Kerzen

am Sonntag, 18. Dezember 2022 ab 16.30 Uhr
in der Synagoge Salzburg
Lasserstraße 8, 5020 Salzburg

Leon Keuffer und Lea Glubochansky werden uns musikalisch begleiten.

Aus Sicherheitsgründen bitte Anmeldung
unter WhatsApp oder SMS 0676 3534 396

Helena Ganor „Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit“

übersetzt und herausgegeben von Eva Spambalg-Berend.

Es liest: Kammerschauspielerin Julia Gschnitzer

Mittwoch, 19. Okt. 2022, 18.30 Uhr 

Ort: Synagoge (Lasserstraße 8, Salzburg) 

Der Eintritt ist frei!
Aus Sicherheitsgründen wird um eine Anmeldung gebeten: 
E-Mail: office@ikg-salzburg.at oder 
SMS / Whatsapp: 0676-35 34 396

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Leider ist es uns nicht gelungen

Gerne hätten wir Ihnen mehr Informationen gegeben, die über Themen der Thora auch in den Kanon der Weltliteratur und Musik aufgenommen wurden:

zB. ‚Josef und seine Brüder‘, ‚Jeremias, höret die Stimme‘, ‚Hiob‘, ‚der begrabene Leuchter‘, uva.

„Schibboleth“ – wer, was, warum, wieso??

© Fotomontagen: Bernhard Jenny mit Genehmigung von Oskar Stocker | Luis Rivera
Standort Genehmigung von BIG 2022

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© Bernhard Jenny mit Genehmigung von Oskar Stocker | Luis Rivera

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© Bernhard Jenny mit Genehmigung von Oskar Stocker | Luis Rivera

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alle für Berichterstattung im redaktionellen Kontext honorarfrei

SBL – Society of Biblical Literature, International Meeting, 17-21 July 2022

Vom 17. bis 21. Juli 2022 findet in Salzburg im Jahr des 400. Geburtstags der Universität Salzburg die internationale Tagung (IM) der Society of Biblical Literature (SBL statt.

Für dieses Großereignis werden rund 800 Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Bibelwissenschaften nach Salzburg kommen.

Die feierliche Eröffnung der Internationalen Tagung findet am
Sonntag, 17. Juli 2022 um 17 Uhr in der Großen Aula,
Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Salzburg statt.

Eventlink

Filmpremiere: Marko Feingold – Ein jüdisches Leben

Marko Feingold. Holocaust-Überlebender. Fluchthelfer zehntausender KZ-Gefangener. Ehrenbürger der Stadt Salzburg. Unermüdlicher Mahner gegen das Vergessen und Verdrängen. Geboren 1913, wuchs er in der Wiener Leopoldstadt auf. Nach einer Lehre tingelte er mit seinem Bruder Ernst als Vertreter durch Italien. 1938 wurde er anlässlich eines Aufenthalts in Wien kurz nach dem Anschluss Österreichs von den Nazis verhaftet.

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„Stefan Zweig: Weltbürgertum aus den Quellen des Judentums“.

am Montag, 13. September 2021, 19.30 Uhr hält Univ. Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel (Universität Tübingen) in der Edmundsburg, Europasaal einen Vortrag:

„Stefan Zweig: Weltbürgertum aus den Quellen des Judentums“

Dass Stefan Zweigs Werk ein weltbürgerliches Profil aufweist, ist vielfach bekannt. Er gilt als Paneuropäer und Kosmopolit. Sein Werk hat denn auch über den deutschen Sprachraum hinaus international große Beachtung gefunden. Seine jüdische Herkunft dagegen gilt als für Leben und Werk ohne Belang, abgestoßen, überwunden.

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Als alle Ohren hören konnten

Masterstudierende des Studiengangs Applied Theatre der Universi­tät Mozarteum arbeiten an einer temporären Audio-Installation, die die Möglichkeit aktiven und lebendigen Erinnerns unter­sucht.

Die Audio-Installation „Als alle Ohren hören konnten“ wird vom 24.06. bis zum 26.06.2021 von jeweils 15 Uhr bis 20 Uhr entlang der Glan in Leopoldskron, Stadt Salzburg installiert sein.

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